Jeder Laser.
Jede Technik.
Wir arbeiten seit über 16 Jahren mit Lasermaschinen aller Art. Von der kleinen CO2-Glasröhre bis zum 20kW Faserlaser. Hier zeigen wir, welche Technologien wir kennen und was dabei jeweils zu beachten ist.
CO2-Laser
CO2-Laser sind immer noch weit verbreitet. Besonders bei Holz, Acryl, Textil und Gravur. Die Röhre erzeugt den Strahl, drei Spiegel lenken ihn um, eine Linse fokussiert ihn. Klingt simpel, aber es gibt einige Dinge, die schiefgehen können.
Marken: Reci, Yongli, Synrad, Coherent, Rofin, Trumpf
Faserlaser
Faserlaser haben CO2 bei Metall fast komplett abgelöst. Kein Strahlweg mit Spiegeln, keine Gasversorgung, weniger Wartung. Aber wenn der Schneidkopf beschädigt ist oder die Quelle nachlösst, wird es teuer. Und geführlich, wenn man es selbst versucht. Die Leistungsklassen gehen inzwischen bis 30kW und mehr.
Marken: Trumpf, Bystronic, Amada, Mazak, Bodor, HSG, Han's
Yttrium-Aluminium-Granat
YAG & Festkörperlaser
YAG-Laser werden vor allem zum Schweißen und Markieren eingesetzt. Der Kristall wird mit Blitzlampen oder Dioden gepumpt. Das Besondere: Die Blitzlampen und Kristalle haben eine begrenzte Lebensdauer und müssen irgendwann getauscht werden. Das ist nichts für Laien. Hohe Spannungen, empfindliche Optik, alles muss exakt stimmen.
Marken: Trumpf, Rofin/Coherent, FOBA, Alpha Laser
Galvo & Markierung
Galvo-Scanner lenken den Laserstrahl über zwei kleine Spiegel. Extrem schnell, aber das Arbeitsfeld ist klein. Typisch für Markierung, Gravur und Mikrobearbeitung. Wenn der Scanner driftet oder die Kalibrierung nicht mehr passt, stimmen die Markierungen nicht mehr. Das merken die Kunden sofort an schiefen Gravuren.
Marken: Keyence, FOBA, Rofin, Trumpf, ScanLab, Raylase
Scanner-System
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